Auf der Infocomm 2026 stellt Sennheiser das Deckenmikrofon TeamConnect Ceiling M Plus (TCC M Plus) vor. Ein wichtiges Merkmal ist der PartnerLink mit dem die Konfiguration von Mikrofonen anderer Plattformen vereinfacht wird.
Das neueste Mitglied der TeamConnect-Familie soll die Standardanforderungen liefern, das heißt klare Audioqualität, einfache Einrichtung und Verwaltung sowie nahtlose Integration.
Der PartnerLink
Zu den wichtigsten Neuerungen des TCC M Plus gehört PartnerLink. Die neue Integrationsfunktion von Sennheiser vereinfacht die Konfiguration von Mikrofonen in führenden AV-Plattformen. Die erste Umsetzung entstand in enger technischer Zusammenarbeit mit Q-SYS™ und ermöglicht es, das TCC M Plus direkt über die Q-SYS Designer Software einzurichten. Audio- und Steuerungsfunktionen lassen sich dadurch in einer gemeinsamen Umgebung verwalten. Gleichzeitig wird die Integration mit nativen Q-SYS-Komponenten deutlich einfacher. Sennheiser führt PartnerLink zunächst für Q-SYS-Umgebungen ein und erweitert die Funktion schrittweise auf weitere Plattformen. Gleichzeitig folgt das TCC M Plus weiterhin dem offenen Ökosystem-Ansatz von Sennheiser und bietet zuverlässige, validierte Integrationsmöglichkeiten innerhalb eines breiten Partnernetzwerks.

Highlight ist die PartnerLink-Funktion
Flexibel einsetzbar
Über PartnerLink hinaus führt das TCC M Plus den bewährten Interoperabilitätsansatz von Sennheiser fort. Es unterstützt verschiedene Integrationswege für unterschiedliche Systemarchitekturen und Kundenanforderungen. Integratoren können Sennheiser-Mikrofone über etablierte Standards wie Dante sowie über verifizierte Schnittstellen einbinden. So entstehen konsistente Workflows über verschiedene Raumtypen und Plattformumgebungen hinweg.
Für moderne Kollaborationsräume entwickelt
Hybride Arbeits- und Lernumgebungen entwickeln sich stetig weiter. Dadurch werden auch AV-Systeme stärker vernetzt und komplexer. Das TCC M Plus ist auf diese Anforderungen ausgelegt: Es verbindet hochwertige Audioleistung mit einer einfacheren Einrichtung, Inbetriebnahme und Verwaltung. Funktionen wie dynamisches Beamforming und erweiterte Ausschlusszonen sorgen für eine klare, natürliche Sprachübertragung. Das System passt sich flexibel an wechselnde Raumaufteilungen und unterschiedliche Positionen Anwesenden an. So erfasst es jede Stimme und überträgt sie ohne Nebengeräusche. Die erweiterten Ausschlusszonen erleichtern außerdem die Zonenkonfiguration, verbessern die gezielte Audioerfassung in komplexen Räumen und erhöhen die Zuverlässigkeit kamerabasierter Sprecherverfolgung.
Gleichzeitig senkt das TCC M Plus den Aufwand für Planung, Installation und Systemmanagement. Integratoren, AV-/IT-Teams und Endanwender profitieren dadurch von einem konsistenten und planbaren Nutzererlebnis. Dank flexibler Installationsoptionen und eines Erfassungsbereichs für mittelgroße bis große Räume ist die Lösung besonders für Besprechungsräume, Klassenzimmer und teilbare Raumkonzepte gedacht. Ein-Kabel-Konnektivität und zentrale Verwaltung erleichtern zudem den Rollout über mehrere Standorte hinweg. Unternehmen können ihre Audiolösungen dadurch effizient über mehrere Räume vereinheitlichen.
Verwaltung mit dem DeviceHub
Das TCC M Plus lässt sich auch mit Sennheiser DeviceHub verbinden. Die cloudbasierte Plattform vereinfacht das Gerätemanagement signifikant und ermöglicht es, das Deckenmikrofon direkt über den Browser zu konfigurieren und zu überwachen. Lokale Tools müssen dafür nicht installiert werden. DeviceHub bietet zudem eine zentrale Übersicht über Räume, Gebäude und Standorte hinweg. Funktionen für Fernüberwachung, Fernkonfiguration und Ferndiagnose erleichtern das Management großer AV-Umgebungen.
